Passende Bilderrahmen für die Erinnerungen an Burgen

Über Siebenbürgen

Wer gerne Burgen besucht, wird sicherlich diese Reisen auch in Bildern festhalten wollen. Diese Bilder können dann auf den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. Man kann sie aber auch zu Hause aufhängen und mit einem tollen Bilderrahmen verzieren. Burgenbilder machen sich sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe gut, und der passende Rahmen macht sie nochmal schöner.

Den passenden Rahmen auswählen

Digitale Bilder, selbst wenn sie mit einem Smartphone aufgenommen wurden, haben heute eine recht hohe Auflösung. Sie können also auch in DIN A2 und DIN A3 ausgedruckt werden. Rahmen für die Bilder von Burgen und Schlössern gibt es in unterschiedlichen Größen, von 70×100 cm bis zu 21 x 30 cm. Fotografen können bereits beim Schießen des Bildes überlegen welchen Bilderrahmen sie am Ende verwenden wollen. So passen manche Rahmen besser zur Schwarz-Weiß-Ansicht einer Burg, während ein Goldrahmen sich toll macht, wenn an die Wandteppiche und alten Möbel im Licht der untergehenden Sonne ablichtet. Zu einem alten Gemäuer mit einem Dachstuhl aus jahrhundertealten Holzbalken passt immer ein Eichenrahmen. Sie sind aus unbehandelter Eiche und unterstreichen den Charakter eines Bildes, ohne ihn aber zu stören.

Wie Bilderrahmen früher aussahen

Die Bilder der Fürsten und ihrer Familien, die man den in den Burgen sieht, hatten eine bestimmte Funktion, weshalb sie oft recht groß waren. Sie sollten den Betrachter beeindrucken. Deshalb wurden sie so aufgehängt, dass man von unten nach oben schauen musste. Die Rahmen wurden nicht nur mit Gold verziert, sondern waren auch per Hand aus Holz geschnitzt. Sie wurden an den Ecken zusammengefügt, mit Holzdübeln und später Schrauben und Nägel.

Die Posterleisten des Mittelalters

Eine andere Möglichkeit, Bilder aufzuhängen, waren Wandteppiche. Sie wurden so aufgehängt, wie man heute ein Poster an der Wand anbringt. Moderne Posterleisten haben zwei Leisten an der Ober- und Unterseite, die das Poster mit einem Magneten festhalten. Ein Lederband dient dann zum Aufhängen. Solche Lederbänder wurden auch schon bei Wandteppichen benutzt, um sie an der Wand anzubringen. Sie wurden auf langen Holzstangen befestigt, unter anderem mit Lederschlaufen und dann wie ein Poster knapp unter der Decke angebracht.

Burgen heute im passenden Rahmen darstellen

Heute wird kaum jemand einen Teppich mit dem Motiv einer Burg knüpfen oder einen Holzrahmen selbst schnitzen. Das braucht es auch nicht, den übers Internet lassen sich die passenden Rahmen schnell und günstig bestellen. Sie werden direkt nach Hause geliefert. Dabei spielt Qualität übrigens eine große Rolle. Ein guter Bilderrahmen bringt die Zinnen und Türme einer mittelalterlichen Burg dann besonders zur Geltung, wenn das Foto mit hochwertigem Acrylglas geschützt wird. Dieses hat die gute Eigenschaft, eine gute Durchsicht zu liefern, bricht aber nicht so schnell wie ein herkömmliches Glas. Außerdem ist Acrylglas wesentlich leichter, was das Aufhängen einfacher macht